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Die Westküste – auch
wenn die See hier ein bisschen rauer und kälter ist, die
Strände der Westküste sind es allemal wert, aufgesucht
zu werden: Hier finden Sie ausgedehnte Sandstrände, auf
spektakuläre Weise eingerahmt von zerklüfteten Fels- und
Klippenlandschaften.
Odiáxere – die örtliche Kirche zeigt Fliesen aus dem 17.
und 18. Jahrhundert, der manuelinischen Epoche. Die
Manuelinische Kunst entstand Ende des 16. Jahrhunderts
unter dem König Manuel I. Diese portugiesische
Stilvariante kennzeichnet sich durch Elemente der
Frührenaissance, mit maurischen und
orientalisch-indischen Einflüssen. Diese Kunst kennt
keine Armut, sondern nur verschwenderische Ornamente und
üppiges Dekor.
Lagos – Algarve´s Hauptstadt von 1576 bis 1756, das Land
der Entdeckungen, das Land von Henry dem Seefahrer. Von
hier sind viele aufgebrochen, um neue Passagen zu einer
unbekannten Welt zu finden.
Heute ist Lagos eine lebhafte kleine Stadt mit
malerischen kleinen Gässchen, Cafés, Bars, Restaurants,
kleinen Geschäften und einem guten Nachtleben mit
angenehmer Kleinstadtatmosphäre.
Teilweise noch von einer mittelalterlichen Stadtmauer
umgeben, hat Lagos mehr Geschichte und Charakter als
jede andere Stadt der Algarve. Zwischen exzellenten
Lokalen und feinen Geschäften zeugen Denkmäler, Museen,
alte Kirchen und der Sklavenmarkt von der historischen
Vergangenheit.
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